Wie ich arbeite
Nicht was ich verkaufe. Wie ich an eine Sache herangehe, wenn sie auf meinem Tisch landet.
Offen, vor Livegang zu klären · Diese Seite ist ein Entwurf
Der Text unten ist ein Entwurf. Er steht als Gerüst, damit die Struktur sichtbar ist. Pascal schreibt ihn mit der Projektleitung nach, sobald die Startseite steht. Bis dahin bleibt dieser Hinweis stehen.
Erst das Material, dann die Struktur
Die meisten Gespräche über Produktivität beginnen mit einem Werkzeug. Welche App, welches Board, welcher Kalender. Das ist der falsche Anfang.
Ich fange bei dem an, was tatsächlich da ist. Die 4.000 ungelesenen Mails, der Zettel im Notizbuch, die drei Zusagen aus dem Flurgespräch. Solange dieses Material nicht vollständig auf dem Tisch liegt, ist jede Struktur eine Vermutung.
Das Werkzeug kommt zuletzt
Wenn klar ist, welche Art von Entscheidungen du täglich triffst, ist die Werkzeugfrage meistens beantwortet. Vorher ist sie Geschmackssache.
Ich baue in dem, was du schon hast. Google Workspace, Microsoft 365, Apple. Ein Umstieg ist eine eigene Entscheidung und selten die erste, die ansteht.
Getting Things Done als Grundlage
Ich arbeite seit zwanzig Jahren nach Getting Things Done und bin zertifizierter Trainer. Das ist der Rahmen, in dem ich denke. Erfassen, klären, organisieren, durchsehen, tun.
Auf deiner Seite muss davon nichts sichtbar sein. Wer die Methode kennt, erkennt sie im fertigen System. Wer sie nicht kennt, braucht sie nicht zu lernen, damit sein Arbeitstag funktioniert.
Fertig ist es, wenn es hält
Ein System, das nur in der Woche der Einrichtung funktioniert, ist nicht fertig. Deshalb arbeite ich mit deinem echten Material und über mehrere Termine hinweg, mit Alltag dazwischen.
Was im Alltag durchfällt, bauen wir um. Was hält, bleibt.
Ich baue selbst, was ich empfehle
Ich schreibe Software, seit ich zehn bin, und beruflich seit 1998. Wenn an einer Stelle ein Skript, eine Automatisierung oder ein eigenes Werkzeug die bessere Antwort ist, kann ich das bauen und nicht nur empfehlen.
Das ist der Unterschied, um den es auf dieser Seite geht.
Reden wir 30 Minuten.
Kein Verkaufsgespräch. Du erzählst, wo es klemmt, ich sage dir, ob und wie ich helfen kann.