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Eine gepflegte Kontextliste kann dich genauso lähmen wie ein Chaos
Kontextlisten zeigen, was du tun könntest. Ein Kanban-Tagesboard zeigt, was heute läuft. Wie du beides koppelst, ohne dir ein zweites System zu bauen.
Produktivität und Umsetzung / Wien / Deutsch und Englisch
Die Methode kennst du. Ich baue das System dazu.
Ich richte digitale Arbeitssysteme ein, die auch nach dem dritten hektischen Monat noch stehen. Keine Folien, keine Checkliste zum Mitnehmen. Wir bauen es gemeinsam, in deinen Werkzeugen, bis es läuft.
Du hast das Buch gelesen. Vielleicht sogar ein Training gemacht. Es funktionierte, solange du dich erinnert hast.
Das liegt selten an dir. Es liegt daran, dass Methode und Werkzeug getrennt beigebracht werden. Der Trainer erklärt Kontexte und nächste Schritte, kennt aber deine Kalenderfreigaben nicht. Der IT-Berater räumt den Tool-Stack auf, ohne zu wissen, wozu du ihn brauchst.
Die meisten Produktivitätsberater hören auf, wo deine IT anfängt. Ich sitze auf beiden Seiten.
Vier Formate. Alle vier enden mit etwas, das läuft, nicht mit einer Unterlage.
Über 3.000 Menschen in über 300 Trainings und Coachings. Branchen: Energie, Banken, Pharma, Automotive, Startups.
Der GTD-Podcast der David Allen Company, Episode 324. Anhören
Ich leite jeden Freitag eine geschlossene Gruppe. Eine Stunde, zwei Einstiegsfenster im Jahr, dazwischen Warteliste.
Siemens / Next47, Artesyn / Emerson, davor Salamander. Von vernetzten Kassensystemen bis zur cloudbasierten Architektur eines Corporate-Venture-Arms.
Operations und IT. Abteilungsübergreifendes Projektmanagement, mit voller Ergebnisverantwortung. jaegerdrei.com
Ich unterrichte Getting Things Done nicht, weil ich das Buch gelesen habe. Ich arbeite seit zwanzig Jahren so.
Meine Software heißt Space System, weil sie dasselbe tut wie meine Arbeit mit Menschen: Raum schaffen für das, was zählt.
Praktisch ist sie eine Desktop-App für Aufgaben, Notizen und Dateien. Alles liegt in echten Ordnern auf der Festplatte, als Markdown. Kein Konto, kein Cloud-Zwang, kein eigenes Datenformat.
Was mir bei der Arbeit unterkommt, notiert, damit ich es nicht zweimal erklären muss.
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Kontextlisten zeigen, was du tun könntest. Ein Kanban-Tagesboard zeigt, was heute läuft. Wie du beides koppelst, ohne dir ein zweites System zu bauen.
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Boards designen fühlt sich wie Arbeit an, ist aber keine. Woran du Tool-Prokrastination erkennst, wann ein Systemwechsel berechtigt ist und was Datenhoheit wirklich kostet.